Dominion Spielanleitung


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On 01.07.2020
Last modified:01.07.2020

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Nicht selten wird man hier enttГuscht, denn es.

Dominion Spielanleitung

Wir haben für euch das beliebte Brettspiel "Dominion" rezensiert! Hier findet ihr die Spielbeschreibung sowie die Spielregeln, Fotos und mehr. Alle Dominion Erweiterungen und Versionen in der Übersicht ✓ Dominion Spielanleitung & Review ✓ Tipps & mehr auf yacmas.com! Zusätzlich benötigt ihr zum Spiel mindestens eine DOMINION®-Erweiterung oder ein Basisspiel. SPIELMATERIAL. DIE KARTEN IN DER ÜBERSICHT. Für jedes.

Dominion (Spiel)

Alle Dominion Erweiterungen und Versionen in der Übersicht ✓ Dominion Spielanleitung & Review ✓ Tipps & mehr auf yacmas.com! Dominion ist ein Kartenspiel, mit dem Donald X. Vaccarino das Deck-Building-​Genre begründete. Aus einem von Spiel zu Spiel variierenden Kartenangebot. Dominion: Anleitung, Rezension und Videos auf yacmas.com In Dominion kaufen Spieler Karten, die ihnen verschiedene Aktionen ermöglichen. Diese lassen.

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With options to chat, call, or email, our Client Solutions team caters to your needs. Kaufphase In der Kaufphase darf ein Spieler sich eine Karte kaufen. Im finsteren Mittelalter müssen die Spieler versuchen eigene Königreiche zu errichten. Die Regeln sind dagegen gleich. Dabei müssen sie clever spielen und ihre Karten richtig einsetzen, um am Ende als strahlender Aki G aus Durak Spiel Partie hervorzugehen. Zusätzlich benötigt ihr zum Spiel mindestens eine DOMINION®-Erweiterung oder ein Basisspiel. SPIELMATERIAL. DIE KARTEN IN DER ÜBERSICHT. Für jedes. Jedem Spiel liegt grundsätzlich ein schwarzer Sortierstreifen bei, der in die Mitte des Schachteleinsatzes gelegt werden kann. Somit hat man viel leichter einen. Der Spieler, der bei Spielende die meisten Punkte in seinem Kartensatz hat, gewinnt das Spiel. Spielmaterial. Vor dem ersten Spiel werden die Karten sortiert und. Wir haben für euch das beliebte Brettspiel "Dominion" rezensiert! Hier findet ihr die Spielbeschreibung sowie die Spielregeln, Fotos und mehr.
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Dominion Spielanleitung Deine Eltern werden zwar nicht wirklich stolz auf dich sein, aber wen interessiert's. Diese müssen aber erst getilgt werden, bevor Schmetterlingseffekt wieder etwas kaufen darf. Fluchkarten stellen Karten dar, die einen negativen Effekt auf andere Spieler haben.
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Bei 3 — 4 Spielern legt ihr 12 Karten einer Punktevariante aus, bei 2 Spielern allerdings nur 8 pro Variation. Während der Aktion habt ihr die Möglichkeit, eine eurer Aktionskarten zu spielen, wodurch sich verschiedene Vorteile ergeben.

Alternativ könnt ihr auch beispielsweise eine Angriffskarte ausspielen. Beim Kauf könnt ihr eure Geldkarten auf den Kopf hauen und neue Geld-, Punkte- oder Aktionskarten kaufen, wenn ihr den Preis bezahlen könnt.

In der Aufräumphase legt ihr eure Aktionskarten, die ihr gespielt habt und die Handkarten, die noch übrig sind, auf euren Ablagestapel. Dafür erhaltet ihr 5 neue Karten.

Sollte der nicht mehr so viele Karten hergeben, mischt man seinen mit dem der übrigen. So geht es Runde um Runde, in denen ihr eure Decks zusammenbaut.

Dabei kommt es auf die richtige Taktik an, denn ihr schwebt stetig zwischen verschiedenen Entscheidungen, die es zu treffen gilt.

Sobald das passiert, beginnt ihr, eure Punkte der Hand-, Ablage- und Nachziehkarten zu zählen. Wer die meisten sein Eigen nennt, gewinnt. Sollte es einen Gleichstand geben, gewinnt der Spieler mit den wenigsten Zügen.

Im Laufe des Spiels baut ihr euer Deck zusammen und nicht am Anfang, wie man es von anderen Spielen kennt.

Dabei müsst ihr stets klug handeln, denn eure Möglichkeiten sind begrenzt, weswegen die Entscheidungen für A oder B nicht immer einfach fallen.

Ihr könnt es in aller Ruhe spielen und damit die eine oder andere Stunde füllen. Er zieht fünf Handkarten aus seinem Nachziehstapel.

Dabei hat er 1 Silber, 2 Kupfer, 1 Miliz und eine Schmiede gezogen. Er entscheidet sich die Aktionskarte der Miliz auszuspielen.

Seine Mitspieler müssen so viele Handkarten abwerfen, bis sie nur noch drei Karten auf der Hand halten. Die Karten legen sie auf ihren Ablagestapel.

Da er nicht weiter einkaufen kann, legt er die ausgespielten Karten und seine letzte Handkarte ebenfalls auf den Ablagestapel und zieht sich aus seinem Nachziehstapel fünf neue Handkarten, bevor seine Runde beendet ist und Spieler 2 weiterspielt.

Der Müllstapel ist ein Ablagestapel für alle Spieler. Wenn ein Spieler eine Aktionskarte ausspielt, deren Aktion besagt, dass die anderen Spieler Karten entsorgen müssen, dann werden diese Karten auf den Müllstapel gelegt.

Sie werden dadurch für die aktuelle Partie aus dem Spiel genommen. Entsorgte Karten können nicht mehr vom Müllstapel aufgenommen oder gekauft werden.

Es kann jede beliebige Handkarte entsorgt werden. Manche Aktionskarten haben den Effekt, dass der Spieler sich eine Karte nehmen darf, nachdem er die Aktionskarte ausgespielt hat.

Dabei steht bei der Aktion, welchen Wert die Karte haben muss, die man aufnehmen darf. Der Spieler kann kein Geld dazu geben, um sich eine höherwertige Karte zu nehmen.

Das Nehmen einer Karte erfolgt in der Aktionsphase und verbraucht nicht den freien Kauf, den der Spieler in der Kaufphase machen darf.

Flüche sind negative Punktkarten. Wer am Ende einer Partie Dominion Fluchkarten in seinem Kartenstapelt hat, der muss die abgebildeten Punkte von seinem Gesamtpunkteergebnis abziehen.

Wenn ein Spieler zum Beispiel durch Punktkarten am Ende des Spiels 30 Punkte gesammelt hätte, aber zwei Fluchkarten mit jeweils dem Wert -2 angesammelt hat, dann muss er insgesamt 4 Punkte abziehen.

Sein Endpunktestand wäre also Flüche können nur genutzt werden, wenn eine der zehn Königskarten die Hexe ist. Wie Punktekarten haben sie keine direkte Funktion.

Darum werden Fluchkarten direkt auf den Ablagestapel gelegt, wenn ein Spieler sie zieht. In der Basisversion ist die Aktionskarte des Burggrabens auch eine sogenannte Reaktionskarte.

Ein Spieler kann den Burggraben während seiner Aktionsphase ausspielen. Wenn ein anderer Spieler eine Angriffs-Aktionskarte wie zum Beispiel die Miliz oder die Hexe ausspielt, kann man den Burggraben als Reaktionskarte einsetzen, wenn man sie auf der Hand hat.

Als Reaktionskarte blockt der Burggraben den Angriff ab, sodass man keinen Fluch aufnehmen oder Karten abwerfen muss.

Für Dominion sind bereits eine Reihe von Versionen und Erweiterungen erschienen, die das Basisspiel noch variabler gestalten.

Doch auch das Grundspiel ist schon recht umfangreich. Im finsteren Mittelalter müssen die Spieler versuchen eigene Königreiche zu errichten.

Die Erweiterung besteht aus insgesamt Karten, die mit den Basiskarten kombiniert werden können. Im Schatten der Nacht lauert das Unheil. Die Erweiterung Nocturne ist dunkler angehaucht.

Sie liefert neue Karten, zu denen unter anderem Plagen, Gaben und Erbstücke gehören. Die Gilden bringen Handel und Handwerk.

Die Erweiterung liefert neue Karten sowie 25 Metallmünzen. Jeder ist sich selbst der nächste und führt im Hintergrund geheime Pläne aus. Die Intrige ermöglicht durch neue Karten das Ausspionieren anderer Spieler sowie das geheime Schmieden von Verschwörungen, um sich selbst an die Spitze zu katapultieren.

Es geht zur See. Seaside ermöglicht es den Spielern Schiffe zu besteigen und ihr Reich um Inseln zu erweitern. Neben Karten gibt es auch 30 Geld- und 20 Embargomarken.

Ferne Länder locken mit verschollenen Schätzen. Die Erweiterung bietet neue Karten und 60 Spielmarker. Diese Erweiterung steht im Zeichen des Geldes.

Die neuen Karten drehen sich um die Anhäufung von Reichtum und den Schmuggel von wertvollen Gegenständen.

Die Erweiterung liefert neue Karten und führt das Glücksspiel ein. Spieler können Schulen anhäufen, die sie tilgen müssen und sie können bei Unterhaltungssendungen wie dem Wagenrennen auf Gewinner wetten.

Wenn normales Handeln nicht fruchtet, greifen findige Alchemisten zu magischen Hilfsmitteln. Die Erweiterung liefert neue Karten.

Unter anderem führt sie den Trank als notwendige Geldkarte ein, mit der die Spieler mystische Kräfte wie den Zorn eines Golems entfesseln können.

Ein goldenes Zeitalter bricht an. Diese Spezialkarten gewähren verschiedene Boni, die den Endpunktestand aufbessern können. Neues Grün braucht das Reich.

In der Hinterland-Erweiterung finden die Spieler neue Karten, wobei mehr Reaktionskarten integriert werden. Der Schwarzmarkt bietet den Spielern eine neue Kaufmöglichkeit von Karten, wobei es auch immer vom Glück abhängt, welche Karten man kaufen kann.

Die 2. Edition von Dominion hat die Auswahl der Basiskarten leicht verändert. Es wurden insgesamt 7 Karten entfernt und gegen neue Karten ausgetauscht, um die Spielabläufe individueller zu gestalten und den Einstieg für Anfänger zu erleichtern.

Die erste Fan-Edition liefert 60 hochveredelte Kupferkarten sowie 40 Leerkarten, bei denen sich die Spieler selber Karten ausdenken können.

Sie haben im Spiel spezielle Fähigkeiten und wirken sich stark auf die Spielpunkte aus. Die Mixbox erweitert das Basisspiel um insgesamt neue Karten.

Diese Erweiterung belohnt Spieler mit neuen Entspannungsmöglichkeiten wie dem Jahrmarkt, auf dem auch Preise wie ein Beutel Gold oder ein Schlachtross gewonnen werden können.

Das Ergänzungssetz vereint das Basisspiel mit der Intrigen-Erweiterung und liefert jeweils 7 neue Karten. Insgesamt können die Spieler mit dem Set auf neue Karten zugreifen.

Bei dieser Version handelt es sich um das ursprüngliche Basisspiel. Es unterscheidet sich von aktuellen Versionen nur insofern, dass manche Karten anders gestaltet sind.

Die Regeln sind dagegen gleich. In diesem Fall arbeitet sich der Spieler durch seine Phasen und Runden. Wenn er eine Runde beendet, erhält der schwarze Ritter automatisch eine Punktkarte.

Am Ende vergleicht der Spieler, ob er mehr Punkte als der schwarze Ritter sammeln konnte. Kupfer kostet kein Geld, darum neigen Spieler dazu gerade am Anfang das kostenlose Geld zu nehmen, wenn sie keine Aktionskarte kaufen können.

Tatsächlich blockieren sie sich dadurch aber eher ihre Hände und machen sich spätere Spielrunden schwerer. Ja, das ist möglich.

Spielt man mit Flüchen, besteht der Fluchstapel nur aus 10 Flüchen. Ansonsten bleiben die Regeln gleich. Ja, man kann auch mit mehr Spielern Dominion spielen.

Dafür werden allerdings zwei Basiskartensets benötigt, um den Kartenbedarf aller Spieler in der Anfangsphase abdecken zu können.

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Spielinfos Autor: Donald X. Spielvorbereitung Bevor die Spieler ihre Kartenstapel erhalten, werden die drei Geldstapel sortiert und auf den Tisch gelegt.

Wie wird Dominion gespielt? Jede Spielrunde ist in drei unterschiedliche Phasen unterteilt:. Aktionsphase In der Aktionsphase kann ein Spieler eine Aktionskarte ausspielen.

Kaufphase In der Kaufphase darf ein Spieler sich eine Karte kaufen. Aufräumphase In der Aufräumphase legt der Spieler alle gerade gekauften Karten, alle ausgespielten Geld- und Aktionskarten der Runde sowie seine verbleibenden Handkarten auf seinen Ablagestapel, sodass die Mitspieler die oberste Karte sehen können.

Spielende: So wird Dominion gewonnen Dominion endet, wenn entweder alle Provinzen von den Spielern gekauft wurden oder wenn drei beliebige Kartenstapel aus dem Kartenvorrat geleert wurden.

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Dabei kann er selber entscheiden, ob er sich eine Geldkarte, eine Punktkarte, eine Aktionskarte oder eine Glücksspirale Bayern beim Spielen mit der Hexe kaufen möchte.
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